Presse
Neue Presse. Bad Homburg
17. Februar 2006
Die ganze Vielfalt des Akkordeons
...Alexandre Bytchkov, der bereits in Bad Homburg lehrte und nun an der Hochschule in Mainz doziert, machte es dem Publikum so leicht wie möglich, sich mit den im klassischen Bereich ungewohnten Klängen vertraut zu machen. Er präsentierte ein sehr gemischtes Programm mit barocken und modernen Klängen, klassischer Strenge und Tangorhythmen. Vertreten waren in seinem vielseitigen Programm Komponisten wie Bach, Scarlatti, Vivaldi und Rossini und auf der anderen Seite Piazzolla mit seinen mitreißenden Rhythmen oder der schwungvolle "Karneval in Venedig" von Paganini.
Bytchkov erwies sich dabei als Meister seines Instrumentes, der sowohl im zarten Piano-Bereich verzauberte als auch in ekstatischen Momenten seinem Akkordeon kraftvolle Klänge zu entlocken wusste. Besonders die Toccata und Fuge un d-Moll von Bach machte offenkundig, dass gute Musik wahrlich keine Transkription zu scheuen braucht.
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Hochheimer Zeitung
26. September 2003
Der Paganini des Akkordeons
Das dreitägige Gemeindefest der evangelischen Kirche startete am Freitag mit bildender Kunst und Musik im Gotteshaus. Zu Gast war der russische Akkordeon-Virtuose Alexandre Bytchkov. Das in Russland entdeckte Naturtalent bewies, wie mit einem Instrument, das weltweit ein fester Bestandteil der volksmusik ist, ein ganzes Orchester ersetzt werden kann.
Wenn er in die Tasten greift, hat das wenig mit dem zu tun, was sonst einer "Quetschkommode" oder dem "Schifferklavier", wie das Akkordeon auch landläufig
heißt, entlockt wird.
Selbst einfache russische Romanzen, deren Grundmelodien zum Allgemeingut gehören, verziert er mit polyphoner Ornamentik, so dass aus musikalischer Hausmannskosct recht schnell ein Menü für feinschmecker entsteht. Da musste
sich so mancher in der gut zur Hälfte gefüllten Kirche die Augen reiben, ob da
wirklich nur ein Interpret zugange ist.Bytchkov ist auf vielen Feldern zu Hause.
Von der Volksmusik schlägt er einen Bogen, zum argeninischen Weltstar Astor Piazzolla, interpretiert einen Bossa Nova oder lässt Klassiker wie Vivaldi, Bach
mit seiner furiosen "Toccata und Fuga d-moll" oder Rossini auferstehen. Warum Bytchkov gerne als "Paganini des Akkordeons" bezeichnet wird, davon legte er meisterhaft Zeugnis ab.
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Hinterländer Anzeiger
15. September 2003
Alexandre Bytchkov begeistert mit seinem virtuosen Akkordeonspiel
Darbietungen von Klassik bis zu russischen Volksmelodien
Von Peter Piplies
Bad Endbach. Die Kurverwaltung hat für die 13. Bad Endbacher Musiktage ein großes und vor allem variationsreiches Programm zusammengestellt.
Musikliebhaber jeglicher Stilrichtungen kommen in diesen Wochen alle auf ihre Kosten.
Das Konzert am Freitag bot sogar unterschiedliche Musikrichtungen an einem Abend vereint an. Akkordeon-Virtuose Alexandre Bytchkov bewies mit der traumhaften Spielweise nicht nur seine herausragenden Fähigkeiten als Musiker, sondern auch, dass geübte Finger diesem Instrument sowohl volkstümliche Weisen als auch klassische Kompositionen entlocken können.
Der Konzertabend begann mit traditionellen russischen Romanzen. Mit sehrviel Gefühl und starkem Ausdruck interpretierte Bytchkov die Melodien seiner Heimat. Die Gesichter im Publikum nahmen verträumte Züge an und tiefe Zufriedenheit spiegelte sich darin wider.
Aus den russischen Weiten nahm der Virtuose seine Zuhörer mit auf eine musikalische Weltreise. Zunächst ging es mit einem Csardas nach Ungarn, dann folgte ein Sprung nach Südamerika, wo argentinische Tango-Rhythmen die Zuschauerherzen schneller schlagen ließen.
Zurück auf dem europäischen Kontinent erfreuten spanische Tänze und französische Chansons das Konzertpublikum im Saal. Die Musikfreunde wanderten mit Alexandre bytchkov durch die Straßen und Gassen von Paris und erlebten herbstliche Impressionen in der französischen Metropole. Nach einem musikalischen Abstecher in Italien ging es zurück nach Russland mit
seinem unzähligen Volksweisen und anschließend in den hohen Norden - nach Finland, mit eisigen und einsamen Wintern, die Jean Sibelius in seiner "Finlandia" verewigt hat.
Danach entführte Virtuose Bytchkov sein Publikum in das Reich der klassischen Musik. Ein Concerto Grosso von Antonio Vivaldi spielte Bytchkov allein auf seinem Akkordeon wie mit der eigentlich vom Komponisten vorgesehenen Orchesterbesetzung. Schloss man die Augen, erschienen ein Duzend Streicher, obwohl sich auf der Bühne nur ein Akkordeonspieler befand.
Nicht anders erging es bei Johann Sebastian Bachs berühmter Toccata und Fuge in d-moll. Bytchkov spielte das bekannte Stück mit vollkommener Souveränität, so dass sich beim faszinierten Publikum der Eindruck einer großen Kirchenorgel wie von selbst eistellte.
Für seine traumhafte Akkordeonvorstellung wurde der Musiker mit wohlverdientem Beifall bedacht und die Vorurteile gegen das Akkordeon als Begleitinstrument zu flacher Volksmusik sind seit diesem Konzert bei allen, die in Bad Endbach dabei gewesen sind, für immer ausgeräumt.
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Allgemeine Zeitung
19. März 2002
Jazz und Klassik am Akkordeon
Von Uta Lehr
So viel Interesse an dem Akkordeonkonzert hatten Alexandre Bytchkov und die Musikschule der Verbandsgemeinde nicht erwartet. Die Stühle im Sitzungssaal des Rathauses reichten nicht aus. Es mussten weitere geholt werden.
"Karneval in Venedig" von Nikolo Paganini oder eine Arie des Figaro aus Rossinis "Barbier von Sevilla" auf dem Akkordeon? Alexandre Bytchkov macht es mit seiner Virtuosität auf dem Instrument möglich. Ob eine russische Romanze, ein ungarischer Csárdas, Tango oder ein französische Chanson - Alexandre Bytchkov verleiht mit seiner Musikalität jedem Stück seinen eigenen Charakter. Bossa Nova, Boogie, "Ein Liebeslächeln" oder das finale aus Vivaldis Konzert d-moll gelingen in der Ausführung variationsreich und bildhaft.
Ob Klassik, Folklore, Tango oder Jazz, sein Repertoire ist unerschöpflich. Die Professionalität des Instrumentalisten ist einzigartig und basiert nicht nur auf seiner musikalischen Ausbildung. Auch überdurchschnittliches Talent und die Liebe zur Musik machen seinen Erfolg aus.
1955 in Sankt Petersburg geboren, besuchte Alexandre Bytchkov die staatliche Musikschule, später die Musikfachschule und danach die Hochschule für Kultur in Leningrad. Er bekommt eine Assistenz an der staatlichen Hochschule für Kultur in seiner Heimatstadt und schließt als Dirigent des Volksinstrumenten-Orchesters, Akkordeonlehrer und Konzertakkordeonist ab. Bytchkov wird Preisträger internationaler Wettbewerbe, tritt im Fernsehen auf und auf Musikmesse in Frankfurt. Seit 1996 wohnt Alexandre Bytchkov mit seiner Familie in Mainz und lehrt seit vorigem Jahr an der Musikschule der Verbandsgemeinde Bodenheim und der Jugendmusikschule Nierstein/Oppenheim.
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Intermusik - Nr. 12
Dezember 2001
Alexandre Bytchkov
„Mit dem Akkordeon um die Welt“ war das Motto, mit dem der virtuose Piano-Akkordeonist sein Publikum am 11. November in der Cyriakuskirche in Frankfurt-Rödelheim bei seinem Konzert begeisterte. Werke von Peschkow, Piazzolla, Galliano und Frosini wie auch Klassisches von Bach, Vivaldi, Paganini usw. interpretierte der russische Künstler mit seiner erstaunlichen Musikalität und Technik, so daß das Konzert zu einem besonderen Erlebnis für die Zuhörer wurde. Jahrgang 1955, aus St. Petersburg stammend, studierte Bytchkov Musik an den Hochschulen in der Sowjetunion und hat mehrere internationale Preise erzielt. Seit 1996 hat er seinen Wohnsitz in Deutschland, in Mainz.
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Frankfurter Rundschau
April 2001
Ein Klang, mal Orgel, mal Violine
Akkordeon-Künstler Alexandre Bytchkov erstaunt Zuhörer
Von Ulrike Wenckebach
Rödelheim. Beeindruckende Leichtigkeit und Virtuosität, gepaart mit Ausdruckskraft können alte Vorurteile von der Bühne blasen. Dass sich das Akkordeon nicht nur als Instrument der Volksmusik eignet, zeigte der Virtuose Alexandre Bytchkov in einem wunderbaren Konzert, das trotz des strahlenden Sonnenwetters am vorvergangenen Sonntagnachmittag Zuhörer aller Altersgruppen in die Rödelheimer Cyriakuskirche gelockt hatte.
Der in Deutschland lebende St. Petersburger, der Preisträger internationaler Wettbewerbe ist, ließ seinen „Streifzug durch Europa mit dem Akkordeon“ mit einer russischen Romanze von Peschkov starten:“Da eilt die Postkutsche“, die das Leben in Russland vor zwei Jahrhunderten ausmalt. Schon damit stellte Bytchkov sein technisches und musikalisches Können unter Beweis.
Mit Leichtigkeit und sichtbarer Freude an der Musik spielte er mühelos schwierigste Passagen. Auch traten in seiner Interpretation zahlreiche dynamische Feinheiten hervor. Darin setzte Bytchkov Seine deutliche Vorstellung von dem Stück um und hob die teilweise unterschiedlichen Teile der Romanze charakteristisch hervor. Inbrünstig präsentierte er den Ungarischen Csárdas von Dweljanski.
Die Freiheiten, die er sich beim Tempo nahm - lang hinausgezogene Accellerandi - ließen den Funken unwiderstehlich aufs Publikum überspringen - kein Fuß hielt still.
Der sympathische musikalische Reiseleiter führte nach einem raschen spanischen Walzer von Frosini nun nach Frankreich. Die französische Musette, „Unter dem Himmel von Paris“ von Giraud, ließ in den Zuhörern Bilder von Akkordeonspielern am Montmartre aufsteigen.
Doch auch Werke, die viele Musikliebhaber sich nicht für ein Akkordeon vorstellen können, spielte Bytchkov meisterhaft. Nicht nur die d-moll Toccata von Johann Sebastian Bach präsentierte er und ließ deutlich werden, dass das Akkordeon mit der Orgel verwandt ist. Das Werk mit seiner ausgereiften Interpretation klang authentisch, und kam dem klang einer Orgel erstaunlich nah. Die Verwandschaft mit Melodieinstrumenten ließ Bytchkov im Finale des d-moll Violinonzerts von Antonio Vivaldi aufleuchten.
Mit dem „Karneval in Venedig“ von Niccoló Paganini - einer weiteren technischen und musikalischen Höchstleistung - sagte der Künstler „Adieu“, doch das begeistert Publikum entließ ihn erst nach einer jazzigen Zugabe, die das gelungene Konzert schwungvoll zum Abschluss brachte.
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MRZ - Nr. 299
Mittwoch, 27.Dezember 2000
Mehr als nur Volksmusik
Konzerte auf der Musikmesse und in Alter Oper: Der Akkordeonist Alexandre Bytchkov startet durch
„Das Akkordeon muss in große Säle kommen“, fordert Alexandre Bytchkov. Er muss es wissen: Der gebürtige St.Petersburger ist Preisträger des „8. Deutschen Akkordeon-Musikpreises 2000“. Seit 1995 lebt der Virtuose in Mainz.
Von Jan Storre
Mainz. „Vielen ist die Besonderheit meines Instruments noch gar nicht bewusst“, beklagt Alexandre Bytchkov. Der gebürtige St.Petersburger, der seit 1995 in Mainz lebt, hat diese Erfahrung in den vergangenen Jahren oft machen müssen. „In Deutschland hat das Akkordeon einen völlig anderen Stellenwert als in Rssland. Viele glauben, dass es sich allein für Volksmusik eignet“, bedauerte 45-Jährige.
„ Auf meinen Konzerten ist das Publikum daher immer wieder über die Vielseitigkeit meiner Musik überrascht." Musikalisch mag sich Bytchkov nämlich nicht auf eine Richtung festlegen :
“Mein Repertoire umfasst neben Unterhaltungsmusik auch Klassik, modernen Jazz oder Zeitgenössische russische Musik.“
Der Wahlmainzer hofft, sein Instrument nun einem Publikum näher zu bringen. Dazu bot sich in der Vergangenheit bereits Gelegenheit: Im Frühjahr dieses Jahres spielte virtuose Unterhaltungsmusik bei der Eröffnung der Frankfurter Musikmesse auf der Hauptbühne. Vorangegangen waren viele Konzerte, unter anderen in der Alten Oper Frankfurt gemeinsam mit dem griechischen Ensemble „Orfeo Greco“ und dem jüdischen Sänger Daniel Kempin. Auch Auftritte bei 3sat, Sat.1 und im Hessischen Rundfunk standen in seinem Auftrittskalender.
Auf internationalen Musikwettbewerben ging der Künstler in den vergangenen Jahren immer wieder als Preisträger hervor. So gewann Bytchkov den diesjährigen „8. Deutschen Akkordeon-Musikpreis 2000“ in Baden-Baden. Weitere Höhepunkte seiner Karriere waren Preise beim traditionellen Wettbewerb „Baltika-Harmonika“ in St. Petersburg und beim „17. Grand Prix“ 1997 im französischen Bischwiller.
„Piano-Akkordeon spiele ich schon seit meinem sechsten Lebensjahr“, erzählt Bytchkov.
Das Instrument wurde für ihn zu einer wirklichen Leidenschaft. In seinem Geburtsort St. Peteresburg Erhielt er eine umfangreiche Ausbildung: Nach fünf Jahren auf der Musikschule ging es auf die vierjährige Musikfachschule und anschließend auf die Staatliche Hochschule für Kultur im damaligen Leningrad. Neben der praktischen Unterweisung auf seinem Instrument erhielt er von Anfang an auch eine intensive theoretische Ausbildung. „Die musikalische Ausbildung ist in Russland gründlicher als in Deutschland“, vergleicht Bytchkov. „Prägend für mich war mein Unterricht bei dem international anerkannten Professor und Solisten Nikolai Krawzow“, erinnert sich der Künstler an seine Petersburger Zeit. Krawzow entdeckte Bytchkov bereits im letzten Musikschuljahr und begleite ihn die folgenden 16 Jahre während seiner Ausbildung und der anschließenden Assistenz an der staatlichen Hochschule. Doch auch die Perestroika sollte für ihn ein richtungsweisendes Ereignis werden. “Plötzlich konnten wir reisen und auch im Westen auftreten“, erinnerte sich der Musiker.
Für Bytchkov bedeutete dies jedoch auch einen Abschied von seiner Heimat, denn seit 1995 lebt er nun schon gemeinsam mit seiner Frau in Mainz - als jüdischer Emigrant auf Einladung der Bundesregierung. Bytchkov rückblickend :“Die berufliche Eingliederung in das deutsche System war nicht einfach - auch auf Grund der sprachlichen Barriere.“ Diese hat er jedoch mittlerweile überwunden und auch musikalisch schient es bergauf zu gehen.
Trotz seiner Erfolge gab es bisher nur wenig Auftritte in Mainz, der neuen Heimat des Petersburgers. Gemeinsam mit anderen Künstlern ist er bereits im Erbacher Hof, im Unterhaus und in der Kulturfabrik aufgetreten. „Ich würde jedoch gerne auch alleine in Mainz spielen“, so der Musiker, der in der Neustadt lebt. Da es mit einer Anstellung als Musiklehrer in der Landeshauptstadt bisher nicht geklappt hat, ergreift er selbst die Initiative: Über den Musikpool Mainz, einem Netzwerk selbstständiger Musiker, bietet er nun privat Unterricht an.
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Mainzer Zeitung
Samstag, 12. August 2000
Virtuoses Akkordeonspiel
Wahlmainzer Bytchkov bei Wettbewerben erfolgreich
red.- Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn ein russischer Virtuose einen Preis bei einem internationalen Wettbewerb gewinnt. Aber wenn es mit einem Piano-Akkordeon in der Kategorie virtuose Unterhaltungsmusik und nicht irgendwo, sondern mitten in Frankreich, bei dem traditionellen „Grand Prix“ in Bischwiller geschieht, dann ist das doch schon etwas Ungewöhnliches.
Aber bevor das im Jahr 1997 passierte, hatte der seit vier Jahren in der Mainzer Neustadt lebende Alexandre Bytchkov schon einen beachtlichen künstlerischen Weg hinter sich gebracht.
Schon mit sechs Jahren genoss der 1955 in St. Pteresburg geborene Musiker seinen ersten Akkordeonunterricht. Im letzten Musikschuljahr wurde der begabte Junge von dem renommierten Professor und Solist Nikolai Krawzow entdeckt, in den folgenden 14 Jahren blieben sie zusammen. Der Wunsch, in einer ruhigeren Stadt als St. Petersburg zu leben, brachte Bytchkov vor vier Jahren zusammen mit seiner Frau nach Mainz.
Vielseitigkeit gehört zu den Stärken des Künstlers, er ist für alle Stilrichtungen offen. So gehören zu seinem Repertoire frische Interpretationen von Bach und Vivaldi ebenso wie russische Klassik und Folklore. Gern spielt er auch Jazz; nicht zu überhören ist seine Vorliebe für Sambas und Tangos.
Parallel mit Konzerttätigkeit arbeitet Alexandre Bytchkov zurzeit an der Musikschule in Bad Homburg. Das Akkordeon liegt im Trend, und Alexandre Bytchkov setzt seine Kreativität und Kunst ein, um es salonfähig zu machen und als erstklassiges Musikinstrument zu präsentieren.
Dass es ihm gelingt, hat er auch beim „8. Deutschen Akkordeon-Musikpreis 2000“ im Juni in Baden-Baden unter Beweis gestellt.
Bei dem in Deutschland größten Akkordeonwettbewerb wurde Alexandre Bytchkov Preisträger in der Kategorie „Virtuose Unterhaltungsmusik Professional“.
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MRZ - Nr. 144
Donnerstag, 25. Juni 1998
Virtuose Klänge aus dem Akkordeon
... Das Beste kam gleich am Anfang: Mit unglaublicher Virtuosität und Leichtigkeit spielte der in Leningrad geborene Alexandre Bytchkov auf dem Akkordeon. Klänge wie Kathedralen bei Bachs Toccata und Fuga in d-moll, filigrane Dichtheit bei Vivaldis „Concerto grosso“-Finale zeigten eindrucksvoll, daß man dem Akkordeon durchais mehr als Unterhaltungsmusik entlocken kann. ...
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